Im Mai 2005 geboren und 7.8.2014 gestorben.
Er musste wegen einem Krebsgeschwür im Brustkorb eingeschläfert werden.

Bildergallerie

Hier ist Sedrin noch auf dem Seltisberg.

Zwischen Weihnachten und Neujahr 2005/2006 war Sedrin am Futterplatz nicht zu sehen. Monika suchte ihn und fand ihn nicht, bis sie von Herr Schäfer darauf aufmerksam gemacht wurde, dass in seiner Wohnung seit ein paar Tage eine schwarze Katze herumliege.

Anfangs Januar 2006 haben wir Serdin nach Hause genommen. Seinen Mund war sehr stark entzündet. Er konnte kaum noch etwas essen. Es ist uns schon vorher auf dem Selti aufgefallen, dass Sedrin nicht richtig essen wollte. Der Tierarzt verschrieb ihm Antibiotika. Danach ging es Sedrin besser. Aber wir stellten fest, dass er eher nicht so der fitteste ist. Darum haben wir uns entschlossen Sedrin zuhause zu behalten.

Am Pfingstsamstag 2006 morgens war Sedi noch quick lebendig. Doch gegen den Abend von einer Stunde zur anderen war er todkrank. Es schien, als dass er kein Leben mehr in sich hätte. Er lag nur noch leblos herum. Wir haben uns entschlossen mit ihm in den Notfall der Tierklinik zu gehen. Dort haben Untersuchungen gezeigt, dass seine inneren Organe zum Teil viel zu schwach ausgebildet sind. Der Tierarzt hat für Sedrin lebenslange Diät verschrieben.

Seit diesem Tag sind alle vier Katzen bei uns zuhause auf Diät Futter verknurrt. Lissi schadet das nicht, aber Darinka und Nera könnten es schon vertragen, wenn sie volles Futter hätten. Aber leider ist das nicht so einfach, wenn nicht alle Katzen das gleiche Futter essen sollten.

In der Zwischenzeit hat es sich gut eingespielt. Die jungen Katzenfrauen Darinka und Nera erhalten unter Kontrolle schon auch ihr Vollwertfutter.

Nun gegen Ende April 2006 hat sich Sedrin gut bei uns eingelebt. Eine Vorliebe von Ihm ist sich unter frisch gewaschenen Kleidern zu verstecken.

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Am Donnerstag den 7. Juli 2014, es war der Tag en dem wir ans Konzert auf den Heiteren gingen, ging es Sedrin sehr schlecht. Er verkroch sich und klopfte mit seinem Schwand. Das zeigt heftige Schmerzen an. Monika ging als Notfall zum Tierarzt. Die Diagnose ergab grosser Verwachsugen im Bauchraum. Monika entschied Sedri gerade zu erlösen. Sedrin hätte sonst einfach noch ein paar Tage gelitten bis er jämmerlich gestorben wäre.

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